Bindungsangst überwinden – Bindungsphobie und Beziehung

Sich abschleppen lassen muss nicht sein - Bindungsangst und Angst vor Nähe lassen sich überwinden!

Bindungsangst oder gar Bindungsphobie kann eine Beziehung dauerhaft belasten - und nicht immer tritt sie gleich und offen zutage. Nicht selten sind Bindungsängste unbewusst und werden nicht als Ursache von Beziehungsproblemen erkannt. Angst vor Beziehung und Bindung kann weit zurück liegende Ursachen haben und häufig können sich Betroffene selbst nicht erklären, warum sie sich eingeengt fühlen und einfach nur "flüchten" wollen. 

Manchmal hat in der Partnerschaft einer das Gefühl, dass sich der Partner immer weiter von einem entfernt je mehr er oder sie sich um sie / ihn bemüht. Hinzu kommt, dass ein Rückzug immer sehr plötzlich erfolgt, wenn es eigentlich recht gut im gemeinschaftlichen Miteinander läuft. Nicht selten entstehen solche Situationen, wenn man überlegt, zusammenzuziehen oder anderweitig die Partnerschaft auf eine neue Ebene zu stellen. Manchmal auch, wenn man hat gerade einen wunderschönen gemeinsamen Urlaub erlebt hat, in dem nur innige Zweisamkeit und Vertrautheit vorherrschten. Doch dann plötzlich, scheinbar aus dem Nichts heraus, zieht sich der Partner zurück, meldet sich mehrere Tage lang nicht oder findet stetig Ausreden, warum man gerade keine Zeit füreinander hat. Plötzlich auftretende Streitereien um Nichtigkeiten fordern Beziehungsprobleme heraus, deren Ursache man sich nicht erklären kann. 

Bindungsangst liegt viel häufiger vor, als die Betroffenen glauben. Die Existenz und deren Überwindung und ist ein häufiges Thema in meiner Praxis für Paartherapie und Eheberatung nahe Köln mit Klienten aus dem Großraum Köln. Nicht selten können sich die Betroffenen ihr Verhalten selbst nicht erklären, da die Ursache in einer tief verwurzelten Verletzung liegt. Jedes Gefühl der Nähe wird entweder von vorneherein gemieden oder nach einer kurzen Spanne innigen Wohlbefindens in der Zweisamkeit als Einengung und Begrenzung in der Selbstentfaltung empfunden. Es entsteht ein Fluchtbedürfnis, dem der Betroffene nicht widerstehen kann.

Unsicherheit und mangelnde Stabilität in der Kindheit, traumatische Erlebnisse in der Jugend, aber auch später zugeführte Schmerzen durch extreme Trennungssituationen können Ursache für eine Bindungsangst sein. Mit einer Einzeltherapie oder einer Paartherapie kann man den Beziehungskiller Bindungsangst überwinden. Denn nur mit professioneller Unterstützung kann die Ursache gefunden, geklärt und somit auch beseitigt werden.

Ursachenklärung der Bindungsangst durch Therapie und Zuhören

In einer Paarberatung kann man zunächst die Ist-Situation klären, um im Anschluss eine optimal auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Psychotherapie zu beginnen. Die richtige Form hängt dabei unter anderem von der individuellen Ursache der Beziehungsangst ab. Was zu Beginn einer noch recht jungen Partnerschaft ein spannendes "Nähe-Distanz-Spiel" darstellt, wird im Rahmen einer ernstzunehmenden Bindung zu einer emotionalen Belastungsprobe für beide Seiten. Dieses Wechselspiel aus "hin zum Partner" und "weg vom Partner" reizt beide Parteien der Partnerschaft zu Verletzungen und Gegenverletzungen, was nicht selten zu Rachegefühlen führt, wenn dem Ganzen nicht rechtzeitig ein Riegel vorgeschoben wird. 

Vorrangig glaubt man, dass insbesondere der nicht-betroffene Partner unter der Bindungsangst des anderen leidet. Aber auch der Betroffene ist in der Regel sehr unglücklich mit seiner Situation. Eigentlich sehnt auch er sich nach Nähe, kann diese jedoch nicht genießen oder zulassen. Häufig zieht sich der Mensch mit der Bindungsangst nämlich nicht aufgrund unzureichender Gefühle für seinen Partner zurück, sondern eher aufgrund von tiefsitzenden Minderwertigkeitsgefühlen. Die nach außen zur Schau gestellte Selbstwahrnehmung wird nicht selten als Arroganz oder starkes Selbstwertgefühl empfunden. Doch zumeist ist das Gegenteil der Fall: "Ich kann dir nicht bieten, was du verdienst!" oder "Ich bin nicht gut genug für dich" sind nur einzelne der Gedanken, die beispielsweise aus einer gestörten Eltern-Kind-Beziehung herrühren können. Hierbei handelt es sich um unverarbeitete Gefühlsproblematiken aus der Kindheit, in der die Eltern oder der Elternteil mit der hauptsächlichen Eltern-Kind-Bindung (zumeist die Mutter), aus für das Kind irrationalen Gründen bisweilen abweisend und abwehrend regierte und dieses Verhalten temporär mit Überbehütung zu kompensieren versuchte. 

Das bedeutet nicht, dass sich die Mutter nicht um das Kind bemühte, sondern es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass große Sorgen der Mutter zu einer unbewussten Distanzsituation zwischen Mutter und Kind führten. Das mental mit dieser Situation überforderte Kind kann dieser emotionalen Belastung nicht standhalten und bezieht das Verhalten der Mutter auf sich - und entwickelt im Unterbewusstsein eine Bindungsangst, die (scheinbaren) Bedürfnisse und Anforderungen des Gegenübers nicht erfüllen zu können und weiterhin für das "Unglück anderer" (stellvertretend im Beispiel für die Mutter) verantwortlich zu sein. 

Hilflosigkeit gegenüber den eigenen Fluchtversuchen aus der Partnerschaft

Hinzu kommt das Gefühl der Hilflosigkeit, selbst durch Ablehnung oder erneut auftretende, schwerwiegende Situationen verletzt zu werden. Die unverstandene Ablehnung des Gegenübers wird im Vorfeld angenommen, weil sie "ja immer irgendwann kam". Mit einer Art der sich "selbsterfüllenden Prophezeiung" fordert der Betroffene durch unbewusste Verhaltensweisen (regelmäßig vom Partner unverstandene Rückzieher, schroffes und abweisendes Verhalten) die Ablehnung bereits im Vorfeld heraus. Auch extreme Trennungssituationen wie der Tod geliebter Menschen, die plötzliche Trennung von Familienmitgliedern (Scheidung, Familienstreit, etc.) und vergleichbare Erlebnisse in unverarbeiteter Emotionalität können diese Hilflosigkeit, aber auch die Gefühle von Unzulänglichkeit und einem herabgesetzten Selbstwertgefühl auslösen.

Um diese Gefühle zu vermeiden, zieht sich der Betroffene selbst zurück, bevor es der andere tun kann. Somit bemüht sich das Unterbewusstsein, sich weniger verletzlich zu machen, als wenn man selbst Nähe zulässt. Ein Trugschluss, dem der Betroffene der Bindungsangst alleine in einem Kreislauf gegenübersteht, aus dem auszubrechen die Hilfe professioneller Beratung als Notwendigkeit besteht. Mit einer erfahrenen Praxis für Familienberatung an der Seite lassen sich die alten, in der Regel unbewussten Denkstrukturen und Verhaltensmuster durchbrechen lernen, um ein grundlegend neues und hochwertigeres Lebensgefühl in der Partnerschaft erleben zu können.

Hilfestellung durch die professionelle Paarberatung

In einer Praxis für Paarberatung wie der meinen finden Sie den richtigen Ansprechpartner für die Grundproblematik. Ich arbeite mit meinen Klienten zusammen nicht an den Symptomen und Verhaltensmustern herum, bevor wir nicht gemeinsam die Ursachen geklärt haben. Wohnen Sie im Großraum Köln, Bergisch Gladbach, Leverkusen, stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Wichtigster Aspekt für das Gelingen einer Paartherapie oder Einzeltherapie um Bindungsangst zu überwinden ist das Vertrauen, damit Sie sich mir gegenüber öffnen lernen können. Nur so kann Ihnen helfen, wieder glücklich zu werden und ihre neue oder alte Partnerschaft neu zu definieren. Die Bindungsangst jedes einzelnen Menschen liegt in seiner Vergangenheit begründet. Gemeinsam decken wir Ihre Ursachen auf und verhelfen Ihnen zu einer neuen, freieren Lebendigkeit im Miteinander mit anderen Menschen: mit Ihrem Partner, in ihren Freundschaften, aber auch im Rahmen ihrer Familie. Sie werden erstaunt sein, welche emotionalen Tiefen Sie dann erleben können!

Jein zur festen Partnerschaft: Bindungsangst und Bindungsphobie

Manche Menschen gehen grundsätzlich keine festen Bindungen ein und sind als Einzelgänger glücklich. Andere können sich eine langjährige Zweierbeziehung durchaus vorstellen, lehnen jedoch die Ehe ab, oft mit der Begründung, wahre Liebe sei keine Institution und brauche kein Stück Papier vom Standesamt.

Und dann gibt es noch die echten Liebes- und Beziehungsphobiker: Sie wünschen sich Nähe, wissen aber nicht, wie sich dieser Wunsch praktisch umsetzen lässt. Sie sehnen sich nach einer liebevollen Partnerschaft  und fürchten gleichzeitig nichts mehr als die Enge der Zweisamkeit.

Bei einer professionellen Beratung oder im Rahmen einer Paartherapie suchen die Beteiligten gemeinsam nach Ursachen und Lösungen für Liebesängste und Bindungsstörungen. Jedoch profitieren nicht nur Paare vom psychologischen Beratungsgespräch oder Beziehungscoaching: Auch Singles können sich beraten lassen, um vergangene Fehler nicht wiederholen zu müssen.

Woher kommt die Angst vor der Nähe?

Unter Bindungsangst und Bindungsunfähigkeit leiden viele Betroffene selbst am meisten, da sie der Erfüllung ihrer Träume immer wieder im Wege steht. In bereits bestehenden Beziehungen haben es beide Partner schwer, wenn einer von ihnen die Nähe nicht als beglückend, sondern als bedrohlich empfindet und daher immer fluchtbereit bleibt.

Viele Menschen mit Bindungsangst blicken schon in jungen Jahren auf eine Reihe abgebrochener und zerbrochener Beziehungen zurück, für deren Scheitern sie sich selbst die Schuld geben. Oft suchen sie aktiv nach psychologischer Hilfe, um ihre Angst zu überwinden und zu einer dauerhaften Partnerschaft bereit und fähig zu werden.

Ob tatsächlich eine Bindungsangst im psychologischen Sinne vorliegt, ist meist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Mögliche Ursachen können in früheren Beziehungen liegen, die besonders unglücklich verlaufen sind oder in denen der Betroffene stark verletzt oder enttäuscht wurde. Handfeste Bindungsstörungen entstehen jedoch sehr häufig bereits in der frühesten Kindheit und sind daher nur insofern ein Paarproblem, als die Partner der Betroffenen ebenfalls darunter leiden.

Angst vor Nähe ist Angst vor Verlust

Das so genannte Urvertrauen entsteht während der ersten beiden Lebensjahre. Es umfasst ein grundsätzliches Selbstvertrauen, Weltvertrauen, Lebensvertrauen und Vertrauen in andere Menschen und ist somit Basis jeder positiven Gesamteinstellung. Damit das Urvertrauen sich gesund entwickelt, brauchen Kinder sowohl Geborgenheit als auch klare Grenzen. Zu wenig Nähe ist ebenso schädlich wie zu viel davon.

Vernachlässigte Kinder leben in ständiger Angst vor Verlust. Die Bezugsperson ist nicht da, wenn sie dringend gebraucht wird oder ist ihrer Rolle als Behüter, Tröster, Wegweiser und Bergführer nicht gewachsen. Eine gestörte Mutter-Kind-Bindung bzw. Eltern-Kind-Beziehung kann viele Ursachen haben, darunter Überforderung, Zeit- und Geldmangel, Eheprobleme bzw. Trennung/Scheidung der Eltern, häufige Ortswechsel, Gewalt- und Suchthintergründe.

Wer als Kind keine oder viel zu wenig Nähe erfahren hat, tut sich schwer mit der Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens.  Auch im Erwachsenenalter bleibt die Angst, von anderen verlassen, enttäuscht, übersehen oder zurückgewiesen zu werden. Oft ist sie so tief im Unterbewusstsein vergraben, dass der Zusammenhang mit den Erlebnissen der Kindheit gar nicht hergestellt wird.

Überbehütung erschwert das Sammeln eigener Erfahrungswerte und die Entfaltung der Persönlichkeit. Die Allgegenwart einer besorgten, kontrollierenden und regulierenden Bezugsperson vermittelt dem Kind den Eindruck, alleine nicht (über-)lebensfähig zu sein. Darauf reagieren die allermeisten Kinder früher oder später mit heftigem Protest.

Das Lösen der übermächtigen Bindung ist oft ein sehr schmerzhafter Prozess, jedoch der einzige Weg zur Autonomie und Unabhängigkeit. Ein als Kind überbehüteter Erwachsener kann eine Bindungsangst entwickeln, weil er den Verlust seiner so teuer erkauften Eigen- und Selbstständigkeit mehr als alles andere fürchtet. Durch die ständige Nähe in einer festen Beziehung sieht er seine Unabhängigkeit aufs Neue bedroht – da sie ihm in den wichtigen frühen Jahren nicht freiwillig zugestanden wurde, glaubt er, weiterhin darum kämpfen zu müssen.

Wenn der Partner vor der Liebe flieht

Es sind oft die Partner bindungsgestörter oder bindungsunwilliger Menschen, die den Anstoß zu einer Paarberatung, Paartherapie oder Eheberatung geben. Dabei geht es beim ersten Gespräch selten um krankhafte Beziehungsphobie, frühkindliche Bindungsstörungen oder allgemeine Bindungsangst: Viele Betroffene sind vor allem verwirrt, traurig und ratlos. Sie fühlen sich „mit ihrem Latein am Ende“, da sie sich ihre anhaltenden bzw. immer wiederkehrenden Beziehungsprobleme nicht erklären können.

Oft kommen bei der Paarberatung oder den ersten Sitzungen der Partnertherapie Symptome auf den Tisch, während die Ursachen noch im Verborgenen liegen. Der bindungsunwillige (oder -unfähige) Partner hat häufig Erklärungen für sein Verhalten, die ihm selbst schlüssig vorkommen: Er brauche eben viel Zeit für sich selbst, er müsse sich noch „die Hörner abstoßen“, er könne manches eben nur allein richtig genießen oder entscheiden, er könne doch keine Versprechen für die Zukunft geben, da diese ja noch nicht eingetroffen sei etc..

Richtig schwierig und sehr verletzend für den Partner wird es, wenn Beziehungsphobiker auch die körperliche Nähe nicht oder nur in seltenen Momenten zulassen. Werden Zärtlichkeit, Intimität, Sexualität und Hingabe rationiert oder verweigert, bleiben die Grundbedürfnisse Geben und Nehmen auf der Strecke. Der Partner fühlt sich als Sender und Empfänger gleichermaßen vernachlässigt und zweifelt daher früher oder später seinen eigenen Wert in der Beziehung an.

Komm her, geh weg: Ein anstrengendes Spiel

Bindungsangst in einer bereits bestehenden Paarbeziehung oder Ehe bedeutet meist ein Wechselbad der Gefühle. Heute unerwartete Nähe, morgen wieder unüberbrückbare Ferne; heute ein Besserungsversprechen, morgen eine trotzige Rechtfertigung. Das ist strapaziös für die Nerven und belastend für die Liebe, die sich nach Entspannung, Erfüllung, Sicherheit und Beständigkeit sehnt.

Wer Symptome der Bindungsphobie bei seinem Partner sieht, kann einen Psychologen um Rat bitten. Klarheit bringt jedoch nur eine Paarberatung oder Paartherapie, bei der der Betroffene sich seinen Ängsten stellt und die Probleme nicht ableugnet.

Männer leiden häufiger unter Bindungsstörungen und Bindungsängsten als Frauen. Das liegt daran, dass die wichtigste Bezugsperson in der frühen Kindheit meist eine Frau ist (die Mutter). Die früh genährte Angst, von der meistgeliebten und wichtigsten Frau im Leben verlassen und verletzt oder in die Enge getrieben, abhängig gemacht und bevormundet zu werden, wird von Frauen und homosexuellen Männern später zu einem weitaus geringeren Teil auf den Partner übertragen.

Wie helfen Beratung und Paartherapie gegen Bindungsangst?

Wie schon erwähnt, müssen vor allem beide Partner mit einer psychologischen Beratung einverstanden sein. Nur auf der Basis von Problembewusstsein und Änderungsbereitschaft lassen sich auch Lösungswege finden und Strategien für den Alltag erarbeiten.

Stellt sich bei den Gesprächen heraus, dass keine „echte“ Bindungsphobie besteht, sondern akute Probleme einer glücklichen festen Partnerschaft im Wege stehen, wird an diesen gemeinsam angesetzt. Eventuell hat der betreffende Partner seine letzte Beziehung noch nicht wirklich überwunden oder traut sich nicht, konkrete Bedenken bezüglich der neuen Bindung zur Sprache zu bringen. Bei der Überwindung von Kommunikationsblockaden und destruktiven Tabuzonen haben sich Paarberatung und Partnertherapie vielfach bewährt.

Liegt tatsächlich eine frühkindliche Bindungsstörung vor, ist die Therapie oft der einzige Weg zur Heilung. Der Erwachsene kann dabei vieles nachholen, was er als Kind nicht lernen durfte, etwa das Anerkennen der eigenen Gefühle, das angstlose Zulassen und Teilen von Nähe und das Vertrauen in die eigene Stärke und die des Partners.

Das Urvertrauen eines Kindes lässt sich im Nachhinein leider nie adäquat ersetzen. Doch durch mehr Offenheit, Selbsterkenntnis und Versöhnung mit dem Vergangenen kann die Liebesfähigkeit, die Grundlage dauerhaften Glücks, in jedem Alter wachsen und Früchte tragen. 

Ihre
Ilona von Serényi, Bergisch Gladbach/Bensberg (Raum Köln)

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